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Hundesteuer Datenbank - Hundesteuer - Steuer für den Hund
 

Die Gemeinden sind berechtigt, eine Steuer für das Halten von Hunden zu erheben, wenn sie eine entsprechende örtliche Hundesteuersatzung erlassen. Weil die Hundesteuersatzungen von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich aussehen können, ist eine Bewertung konkreter Steuerbescheide nur unter Berücksichtigung der jeweiligen Hundesteuersatzung möglich.

Die Entscheidung, ob eine Hundesteuersatzung erlassen wird oder nicht, steht im Ermessen der Gemeinde. Die Gerichte haben gebilligt, dass nur das Halten von Hunden, nicht aber das andere Haustiere besteuert werden.

Die Hundesteuer kann als örtliche Verbrauch- und Aufwandsteuer nicht für gewerblich gehaltene Hunde (z.B. Tierhandlung) erhoben werden.

Eine erhöhte Hundesteuer für sog. Kampfhunde ist gesetzlich nicht vorgeschrieben, aber zwischenzeitlich gerichtlich für zulässig erklärt worden. Die Entscheidung, ob von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht wird, liegt im Ermessen der Gemeinde. 

Bello ist nicht gleich Bello - und im Steuerrecht schon gar nicht. Wie viel Hundesteuer für einen Hund fällig wird, hängt ganz davon ab, wo Hundehalter und Hund ihren Wohnsitz haben. Tendenziell teuer wird es in Großstädten und Ballungsgebieten, günstiger wird es häufig in kleineren Städten und eher ländlichen Gebieten. Unsere Hundesteuer Datenbank zeigt Ihnen die aktuellen Hundesteuer-Sätze für Ihre Stadt bzw. Gemeinde.

Nach dem Hundesteuergesetz muss Hundesteuer zahlen, wer "zu Zwecken der privaten Lebensführung" einen Hund hält.

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